Sie nutzen unser Patent-Monitoring und möchten die Menge der zu sichtenden Schriften reduzieren oder die Bearbeitung priorisieren? Entscheidend ist hier aus unserer Sicht die richtige Balance aus höchstmöglicher Informationssicherheit und den jeweils verfügbaren zeitlichen und personellen Ressourcen. Zusammen mit unseren Kunden haben wir das europatent Content-Scoring-Verfahren entwickelt und dieses sehr erfolgreich seit über 10 Jahren für unsere Kunden eingesetzt. Dabei basiert unser Content Scoring vereinfacht auf einer automatisierten Bewertung der Inhalte eines Schutzrechts.

  • Reduzierung des Aufwands um ca. 90% mit einem gleichzeitig sehr geringen Risiko, relevante Schutzrechte zu übersehen

  • Definieren Sie Begriffe und Begriffskombinationen in Titel, Abstract, Claim oder der Beschreibung und passen Sie das System an Ihren Technologiebereich und das Wording Ihrer Wettbewerber bzw. deren Anwälte an. Auch die Relevanz bestimmter Klassen, Anmelder und Erfinder können definiert werden.
  • Das System analysiert automatisch Zusammenhänge zwischen bereits bewerteten Familienmitgliedern und Beziehungen über Entgegenhaltungen und integriert diese den Bewertungscore.

Auf diese Weise kann mit Content Scoring eine sehr feine, granulare Bewertungsmatrix abgebildet werden, je mehr relevante Kriterien ein Schutzrecht erfüllt, desto mehr Bewertungspunkte werden vergeben. Bei unserem Content Scoring Verfahren werden keine Dokumente ausgefiltert. Es entsteht eine Sortierung aller neuen Schutzrechte nach Ihrer potenziellen Relevanz. Sie beginnen mit der Bewertung sofort bei den wichtigsten Schriften und beenden Ihre Sichtung, wenn keine relevanten Schriften mehr kommen oder ein von Ihnen definierter Schwellwert (z.B.: Minimale Punktzahl, TOP 100) erreicht ist.

Sie haben Fragen zu Contentscoring, dem Aufwand der Implementierung und praktische Erfahrungswerte zur Effizienz und Überwachungssicherheit? Unsere Monitoring Spezialisten stehen Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite.